Vollständige Unterlagen und detaillierte Informationen zu unserem Projekt Körnerskotten erhalten Sie in einem ausführlichen Beratungsgespräch.

Interessiert Sie der Baubiologe Edgar Brüggemann, dann erfahren Sie unter „Partner" mehr!



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Von Elektrosmog, Verwerfungen und Wasseradern.

Leider hat die Elektrizität einen negativen Nebeneffekt: Wo sie vorhanden ist, da entstehen auch elektrische bzw. elektromagnetische Felder und Wellen – vereinfacht ausgedrückt:

„Elektrosmog"

 


Diese Felder kann der Mensch nicht sehen, er kann sie auch nicht ertasten, riechen, schmecken oder hören, weil ihm im Gegensatz zu zahlreichen Tierarten ein Sinnesorgan zur Wahrnehmung von Spannungen und Strömen fehlt. Und dennoch umgeben uns die Felder zu jeder Zeit an jedem Ort. Einige können bereits mit einfachen Messgeräten nachgewiesen werden, bei anderen benötigt man etwas mehr technisches Know-how.

 

Der moderne Mensch steht ständig unter Strom. Selbstverständlich reagiert der Organismus auf diese ständige Stimulation. Durch Elektrosmog stirbt man nicht – zumindest nicht sofort. Auch sendet der Körper keine Warnsignale aus, wie er es beispielsweise bei großer Hitze oder Kälte, bei Stößen oder Schnitten tut. Doch gerade das Fehlen von bewusst wahrnehmbaren Warnsignalen birgt eine große Gefahr: Das Risiko Elektrosmog wird häufig unterschätzt. Elektrosmog ist mehr als Handystrahlung. Elektrosmog ist häufig hausgemacht. Wer auf den Mobilfunksender in der Nachbarschaft schimpft sollte zunächst überlegen, ob die eigene Wohnung frei von "Sendern" ist.

 

Aus diesem Grund gaben wir dem Baubiologen Edgar Brüggemann den Auftrag, sich unser Projekt mal etwas näher anzuschauen und eine sogenannte Bauplatzuntersuchung zu unternehmen. Lesen Sie einen Auszug seines Protokolls und lernen etwas Sie über Wirkungen der verschiedenen Strahlungen oder Verwerfungen.

 

Im Bereich Partner erfahren Sie Details über Edgar Brüggemann.

 

 

 

 


 
 

Bauplatzuntersuchung

Messung: 27.12.14 und 31.12.14

 


Es handelt sich dabei um zwei Gebäude, die zu Wohnhäusern umgebaut werden sollen. Die Scheune und das Wohnhaus laufen anders als im Lageplan vermerkt, nicht parallel. Der Abstand zwischen den Gebäuden liegt auf einer Länge von ca. 4 m zwischen 9,00 m und 9,40 m. Die Abmessungen des Wohnhauses haben sich zum Plan von 1958 verändert. Die Fassade ist erweitert worden.
 

 

 

Es wurden folgende geobiologische Untersuchungen durchgeführt:


Wasseradern
In der Scheune befinden sich zwei Wasseradern, im Wohnhaus ist eine Wasserader festgestellt worden. Die Wasseradern werden in der Raumplanung berücksichtigt - dort wird kein Schlafraum geplant.

 
Gesteinsbrüche
Gesteinsbrüche sind im Bereich der Scheune und des Wohnhauses nicht festgestellt worden.

 
Verwerfungen
Das Ende einer Verwerfung befindet sich im Wohnhaus. Auch dieser Bereich wird bei der Raumplanung im Vorfeld berücksichtigt. Die Verwerfung wird zur Grundstücksgrenze immer breiter.
 

 

 

Es wurden folgende elektrobiologischen Untersuchungen durchgeführt:

 
elektrische Wechselfelder (Niederfrequenz / eWF)
Die Feldstärkenmessung des eWF wurde gegen Erde durchgeführt. Das Messergebnis zeigt keine Auffälligkeiten in den Gebäuden. Die Felder werden durch massive Bauweise sehr gut abgeschirmt. Bei einer Holzrahmenbauweise werden zusätzliche Maßnahmen durchgeführt wodurch an den Schlafplätzen später nicht mehr als 100 mV Körperspannung vorhanden sein wird. Elektrische Wechselfelder lassen sich sehr gut über das Erdpotenzial abführen.

 

Für die Planung der Elektroinstallation sollten noch einige Dinge beachtet werden:

 

Die Gebäudeerdung sollte als Ringerdung vorgenommen werden und die gesamte Elektroinstallation ab dem Übergabepunkt des Energieversorgers 5-adrig ausgeführt werden. Über weitere Maßnahmen in der Rohbauphase wird die Daphne Haus die elektrobiologischen Installationen mit dem Planer absprechen. Stand der Technik ist, dass zwischen Schutz- und Funktionspotenzialausgleich unterschieden wird. Dabei werden auch optisch unterschiedliche Kabel verwendet.


elektromagnetische Wellen (Hochfrequenz)
In ca. 0,5 km Entfernung stehen in südlicher Richtung zwei Sender für Mobilfunk. Der Sender mit ca. 40 m Höhe hat dabei den größten Einfluss auf die Gebäude. Die Elektromagnetischen Wellen können in den Gebäuden durch Baustoffe z.B. Lehm in ausreichender Strärke, aber auch Vliese, für die Gesundheit unbedenkliche Farben u.ä  abgeschirmt werden, sodass ihre negativen Eigenschaften keinen weiteren Einfluss haben. Bei diesen Maßnahmen ist auf eine ausreichende Erdung zu achten. Durch die Erdung werden dann auch automatisch die elektrischen Felder beseitigt.

 

 

 


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